Wo sind unsere Zebrastreifen hin

In unserer Nachbarstadt macht man immer wieder erstaunliche Erfahrungen. Nähert man sich zu Fuß einem Zebrastreifen, verlangsamen die Autofahrer das Tempo und halten rechtzeitig an. Ein freundlicher zustimmender Blickkontakt und man kreuzt beruhigt die Straße. Bei uns sind die Zebrastreifen aus dem Stadtbiuld weitgehend verschwunden. Sie mussten einer Flut von Ampeln weichen. Allein auf der Strecke von Emmishofer Zoll bis hin nach Allmannsdorf: 20 Ampeln! Auf der Strecken von eben diesem Zoll bis zum Helvetiaplatz (knapp 2 km) keine einzige Ampel, dafür 10 Zebrastreifen. Trotz oder gerade wegen der Ampeln habens die Fußgänger schwer. Einige Beispiele: Übergang Inselhotel/Inselgasse, dort wartet man lange, der Platz reicht kaum und kommt ein Zug - wirds richtig eng. Hier wäre ein Zebrastreifen segensreich. Schlimm auch die Bedarfsampeln. Wenn man diese bedient, wirds erstmal rot und man wartet und wartet. Wenn dann kein Auto mehr kommt, gehen die Ungeduldigen bei Rot über die Straße. Zebrastreifen wären auch hier ein Segen, zum Beispiel an der LAube/Schnetztor/Bodanplatz/Tannenhof etc. Also einfach mehr weiße Farbe auf die Straße und weniger Ampeln. Das spart Geld, Zeit und Frust und führt ganz nebenbei zu einer verständnisvolleren Kommunikation zwischen Autofahrer und Fußgänger

Dr. Ewald Weisschedel


 

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