Heidrun Horn

Heidrun Horn
Selbständige Heilpraktikerin

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berufliches:
• Selbständige Heilpraktikerin, Coachin, Autorin


Lebenslauf
•  geboren in Köln
•  wohnhaft: Stadelhofen

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Ämter, Funktionen und Mitgliedschaften
•  Gesundheitsvorsorge
•  Stadtführerin bei der MTK („Erzählende“ Bäume)
•  Initiatorin des BodenseeGesundheitsForums seit 5 Jahren
•  Mitinitiatorin des Young Ladies Club der HSG Konstanz (zur Förderung von jungen Frauen)
•  Vorstandsmitglied des Kreisverbandes FWKonstanz
•  Vorstandsmitglied des Ortsverbandes FWKonstanz
•  Mitglied der DFV (cuore italiano)
•  Mitglied beim Bund für Umwelt und Naturschutz (früher 2. Vorsitzende)
•  Mitglied (ehemals 1. Vorsitzende) der C.G. Jung Gesellschaft Bodensee

Schwerpunkte in der Kommunalpolitik
Stadtplanung / Bauen/ Umwelt/ Verkehr /Kultur / Gesundheit

Seit wann bin ich in Konstanz und warum?
•  Seit 2008 fest in Konstanz. Zuvor von klein auf regelmäßig zu Besuch bei meinen Großeltern hier in Konstanz.
•  Der Wunsch hier zu leben, zu arbeiten und alt zu werden.
• 

Meine Lieblingsorte in Konstanz?
•  Als Wahl-Konstanzerin ist dieser Flecken Erde an sich mein Lieblingsort.
•  Altstadt, kulturelle Einrichtungen
•  Wollmatinger Ried, die Mainau, der See und alles entlang des Sees

Meine Lieblingsveranstaltungen in Konstanz?
•  Ach herrje, wo soll ich anfangen? Kunstnacht / Grenzüberschreitender Flohmarkt / Lange Nacht der Wissenschaft / Flottensternfahrt /Sommernächte / Konzerte verschiedenster Art /Klimperquatschen / Kinderfest im Stadtgarten, Museumsfest und vieles mehr…

Bevorzugtes Verkehrsmittel in Konstanz?
•  In der Reihenfolge:
•  Füße!!!, Fahrrad, Auto

Worüber kann ich mich aufregen oder habe ich etwa selbst Macken?
•  Aufreger: Achtlosigkeit im Umgang mit Menschen, Tieren-generell allem Natürlichen.
•  •  Macken? Was mich selbst angeht, habe ich mich aufgrund mangelnder Alternativen an mich gewöhnt;-)

Was habe ich für besondere Gewohnheiten?
•  1.) Nachts auf dem Balkon sitzen und in den Sternehimmel schauen.
•  2.) Wenn ich Zeit habe, stundenlang Astrophysiksendungen aufsaugen.

Wo bin ich am produktivsten?
•  Im gemeinsamen arbeiten in der Gruppe. In vielschichtigen Diskussionen und immer auch genau dann, wenn es scheinbar keine Lösung gibt. Bei meinen Vorträgen und meiner Arbeit. Beim Spazierengehen. Wenn es dunkel wird und die Welt zur Ruhe kommt. Kurz vor dem Einschlafen.

Wo trifft man mich in Konstanz?
•  Montags um 18:00 Uhr in der Fraktionssitzung
•  in meiner Praxis, beim Bodensee GesundheitsForum
•  auf meinen Stadtführungen

Besondere Eßgewohnheiten?
•  Vegetarierin, mit seltenen Ausnahmen

Habe ich ein Lebensmotto?
•  Positives stärken, anstatt sich mit Negativem aufzuhalten. Offen sein. Vorurteile behindern eine gute Kommunikation.

Warum sollte man mich in den Gemeinderat wählen?
•  Zum Beispiel, weil ich mir Sachverhalte von vielen Seiten aus anschauen kann und erst dann eine Entscheidung treffe. Weil ich die Vielfältigkeit des Gemeinwesens schätze. Weil ich eine tragfähige Zukunft für diese Gemeinde mitgestalten möchte und seit fast 7 Jahren kaum eine wöchentliche Fraktionssitzung verpasse.

Was sagen andere über mich?
•  Dass ich die Fähigkeit habe, den Fokus auf positive Aspekte zu lenken. Hartnäckig im Verfolgen von Zielen, engagiert, gelassen, humorvoll, fair. Manchmal zu direkt. Papier-Chaot. Nicht einzuordnen.

Warum bin ich bei den Freien Wählern?
•  Weil man mich eingeladen hat dabei zu sein und ich mich entschieden habe bei den Freien Wählern zu bleiben, da mir das unideologische politische Arbeiten in der Gemeinschaft Spaß macht.

Was wäre mein erstes Anliegen, wenn ich in den Gemeinderat gewählt würde?
•  Einen gemütlichen Sitzplatz zu finden. Spaß bei Seite. Selbstverständlich geht als Grundherausforderung das Tagesgeschäft weiter. Darüberhinaus strebe ich ein verträgliches und ausgewogenes Miteinander von Ökologie und Ökonomie in allen Belangen an.

Wenn es keine Freien Wähler gäbe. Wo wäre meine politische Heimat?
•  Ich bin und bleibe ein „Mischling“. Grundsätzlich bin ich der Meinung wir sollten jedem Menschen eine reale Chance geben, etwas aus seinem Leben zu machen, was nicht nur nehmen heißt, sondern auch geben. Wenn Menschen in Not geraten müssen sie sich darauf verlassen können, jede Hilfe zu bekommen, die sie brauchen!

Welche Musik höre ich gerne?
•  Country-Rock- Pop, Indie, Soul, Jazz, Zeitgenössisches, klassisch indische Musik, und New Age zum Entspannen.
Mein absoluter Favorit für alle Lebenslagen: Keith Urban.

Was macht das Wahlprogramm zu meinem Wahlprogramm?

1) Stadtentwicklung / Verkehr 1) Mich interessiert die städtebauliche Entwicklung unserer Gemeinde, zu der, wie ich meine, auch eine hohe Aufenthaltsqualität für verschiedene Ansprüche dazu gehört. Eines meiner laufenden Projekte betrifft die neue Gestaltung des Stadtteils Stadelhofen in Zusammenarbeit mit der Stadt Konstanz. Mit der Initiative für ein lebenswertes Stadelhofen engagiere ich mich genau in diesem Bereich und dem mir wichtigen Thema, einer guten Bürgerbeteiligung. Nicht zu vergessen, die Kunst oder einfach Kreativität im öffentlichen Raum. Hier gibt es auch von meiner Seite aus konkrete Bestrebungen, an grenzüberschreitenden Planungen teilzunehmen.
2) Kultur Ich habe Freude an einer vielfältigen kulturellen Landschaft und bin offen für Experimente. Ich halte künstlerische Auseinander- setzung für einen wichtigen gesellschaftlichen Prozess. Kunst schärft unsere Sinne und fordert uns heraus.
3) Bauen Bauen: An passender Stelle 1,2 oder auch 3 Stockwerke mehr oben drauf zu packen, wäre hilfreich. Unkonventionelle Modelle (auch architektonisch) der Wohnraumbeschaffung andenken, gemeinschaftliches Wohnen, Baugruppen und weiterhin die städtische Wohnbaugesellschaft unterstützen. Wir müssen ins Gespräch kommen zu Themen wie, Betriebskindergärten, bezahlbare Mitarbeiterwohnungen für hiesige Unternehmen, Theater, Handwerk, Pflegepersonal, Polizei, Feuerwehr etc., und bezahlbaren Wohnraum für die StudentInnen unserer Stadt. Fortbestand, bzw. die Schaffung eines qualitativ guten Altstadtlebens, mit Charme. Erhalt historischer Bausubstanz samt Fassaden, in die sich, an gegebener Stelle, neues Bauen, dem Stadtbild gemäß, einfügen sollte. Außer mich haut ein Entwurf völlig um, der Historisches mit Moderne auf faszinierende Art und Weise verbinden sollte.
4) Unternehmensansiedlung und Standortstärkung Die Universität und HTWG mehr mit der Stadt verbinden. Vermeidung von Abwanderung großartig ausgebildeter HochschulabsolventInnen. Wissenstransfer. Praktische Wertschätzung des hier ansässigen Potenzials. Förderung und Ansiedlung von IT- know how in Konstanz. Vernetzung unterschiedlicher Player weiter beschleunigen. Wissen nutzen, zukunftsorientiert.
5) Tourismus Ich unterstütze ausdrücklich einen lebendigen Tourismus in Konstanz, der allerdings die Unversehrtheit natürlicher Ressourcen berücksichtigen muss. Wir müssen nicht alles machen, dafür aber einiges gut!
6)Verkehr Thema Verkehr: Innovative Mobilitätskonzepte, fair und vielfältig voranbringen. Ein Miteinander verschiedener Verkehrsteilnehmer. Für die Zukunft des Altstadtrings: autonom mit kleinen E-Taxis in Schleife mit 10-20 km/h um den Altstadtring. Einfach zusteigen und am Zielort aus. Leise, stressfrei und intelligent gesteuert.
7)Wer sind die Freien Wähler? Frei, statt Partei! (Artikel) Welche Chancen können sich ergeben, wenn ausgeprägte Individuen, mit ganz eigener Sicht auf die Welt, zusammenfinden, um politische Themen ohne Fraktionszwang zu diskutieren? Mit der nötigen Geduld im Miteinander entsteht eine inspirierende Meinungsvielfalt. Zu verhindern, dass dieser Farbenreichtum Entscheidungen blockiert, statt zu guten Ergebnissen zu führen, ist eine der größten Herausforderungen und unterscheidet Freie Wähler von anderen Fraktionen, deren Richtlinien relativ klar abgesteckt sind. Jedoch stellt diese Freiheit auch eine Wohltat für jeden Einzelnen der Gemeinschaft dar und sollte ihn im besten Falle von jeglicher starrer ideologischer Struktur und Klientelpolitik entbinden. Die Mitglieder müssen sich immer wieder neu erfinden und können damit eine Kraft im Gemeinderat sein, die neue bürgernahe Impulse setzt, frei von jeglichem Parteigedröhne, indem sie die Richtung wittern, aus der der kommunalpolitische Wind, nicht die Berliner Luft, weht und so auch zwingende Debatten und Aktivitäten vor Ort anstoßen können. Themen der sozialen Gerechtigkeit, der Ökonomie, der Bildung, der Ökologie und Stadtplanung und viele mehr sind zugegebenermaßen in manchmal unvereinbaren Standpunkten innerhalb der FW-Gemeinschaft vertreten. Was gut so ist! Das Ziel der Freien Wähler, die ausschließlich auf Kommunalebene agieren, muss immer wieder sein, in ihrem besten Wissen, frei in ihren individuell gefärbten Überzeugungen, kommunale Belange sachbezogen von möglichst vielen Seiten zu analysieren und unbeirrbar und ausbalanciert einzig den BürgerInnen dieser Stadt und deren Lebensqualität verpflichtet zu sein. Dies kann eine große Chance sein! Heidrun Horn
8)Gesundheit In diesem originär zu mir gehörenden Bereich (in 3. Familien- generation HeilpraktikerIn) vermittle ich seit Jahrzehnten Wissen um die Naturheilkunde und Psychosomatik. Aspekte des Wissens, wie Umwelt sich direkt auf die Gesundheit von Menschen auswirkt, finden konsequenter Weise auch Einzug in meine politischen Überlegungen.







 

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