Dr. Daniel Hölzle

Dr. Daniel Hölzle
Apotheker

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berufliches:

•  Inhaber der Tiergarten Apotheke in Konstanz (seit 2002) und der Apotheke im real in Singen a.H. (Neueröffnung 2004)


Lebenslauf
•  geb. am 14.07.1973 in Konstanz, 1 Schwester
•  verheiratet, 1 Kind (11 Jahre) und 1 Hund (1 Jahr)
•  wohnhaft: Altstadt (Eigentum)
•  Abitur 1993, Heinrich-Suso-Gymnasium
•  Grundwehrdienst in Stetten a.K.M.
•  Studium der Pharmazie und Diplom, Universität Greifswald
•  Promotion zum Dr. rer. biol. hum., LMU München
•  seit 2002 zurück in Konstanz

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Ämter, Funktionen und Mitgliedschaften
•  Vorstandsmitglied im Treffpunkt Konstanz e.V.
•  münster-bar e.V.
•  Förderverein Vincentius Krankenhaus e.V.

Schwerpunkte in der Kommunalpolitik
Stadtentwicklung, Gesundheit, Wirtschaft

Meine Lieblingsorte in Konstanz?
•  mit einem guten Kaffee in der Zollernstraße sitzen
•  vom Münster in die geheimen Hinterhofe von Konstanz schauen
•  zum Sonnenuntergang am Seerhein sitzen

Meine Lieblingsveranstaltungen in Konstanz?
•  Kultur und Glühwein an der münster-bar im Advent
•  spontane Feiern mit Nachbarn in der Zollernstrasse

Bevorzugtes Verkehrsmittel in Konstanz?
•  für mich als Altstadtbewohner sind die Füße manchmal schneller als das Rad
•  in der nahen Umgebung das Fahrrad
•  im Beruf ist das Auto als Transportmittel aber häufig für mich unverzichtbar

Worüber kann ich mich aufregen oder habe ich etwa selbst Macken?
•  wenn ich die fünfte Aufgabe angefangen habe und dabei die erste wieder entdecke
•  wenn Argumente durch Aggressivität und Lautstärke ersetzt werden

Was habe ich für besondere Gewohnheiten?
•  um 23 Uhr am Seeufer joggen gehen

Wo bin ich am produktivsten?
•  beim nächtlichen Joggen kommen die besten Ideen

Wo trifft man mich in Konstanz?
•  beim Kaffee trinken in der Zollernstrasse
•  in der Tiergarten Apotheke

Besondere Essgewohnheiten?
•  egal, Hauptsache danach gibt es einen Kaffee

Besondere Vorlieben oder Aktivitäten?
•  Halbmarathon laufen und vom Marathon träumen

Wo trifft man mich im Internet?
•  auf allen Nachrichtenseiten
•  wetter.com

Habe ich ein Lebensmotto?
•   

Warum sollte man mich in den Gemeinderat wählen?
•  Ich gehe offen auf jede Meinung zu. Ringen um eine richtige Entscheidung empfinde ich als große Freude. Jederzeit bin ich mitten in der Stadt in der Apotheke als Ansprechpartner verfügbar. Leichter bekäme man einen Stadtrat nicht vor die „Flinte“.

Was sagen andere über mich?
•  Immer heißt es, ich wäre so rational und ruhig. 

Warum bin ich bei den Freien Wählern?
•  Meine Grundhaltung ist liberal. Mein Gesellschaftsbild ist vom Humanismus geprägt. Politische Schubladen sind mir fremd. Dafür bin ich zu freigeistig und damit selbst schon immer ein freier Wähler. Ich bin ein Kandidat, der ebenso freie Wähler ansprechen und mitreißen will.

Was wäre mein erstes Anliegen, wenn ich in den Gemeinderat gewählt würde?
•  Alle derzeit aktuelle Themen.

Wenn es keine Freien Wähler gäbe. Wo wäre meine politische Heimat?
• Die Partei müsste ich erst noch gründen....

Welche Musik höre ich gerne?
•  alles was zu meiner Stimmung passt. 


Das Wahlprogramm ist zu allgemein? Hier konkretisiere ich gerne, was ich daraus gerne machen würde!

Wohnen, Planen, Bauen Wir brauchen weiteren Wohnraum in Konstanz. Die Beliebtheit der Stadt wird nicht geringer werden. Es geht mir hier nicht um Zuzug von Rentnern, sondern darum, gut ausgebildete Fachkräfte die in unserer Stadt studieren und ausgebildet werden, in unserer Stadt zu halten. Um dabei auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist die Entwicklung in die Höhe genauso wichtig, wie die Ausweisung neuer Baugebiete. Dies zügig umzusetzen, ist mir ein wichtiges Anliegen. Energiesparende Bauweise ist dabei wichtig, es kann aber nicht sein, dass für ein paar wenige Prozent höhere Energieeffizienz ein vielfaches an Baukosten notwendig sind. Städtischen Vorgaben in dieser Richtung würde ich eine Absage erteilen.
Finanzen und Wirtschaft
Ich stehe voll hinter der Forderung nach Haushaltsdisziplin, die wir in unserem Wahlprogramm fordern. Ansiedlung zukunftsweisender Technologien, die Bezug zur Universität haben und dadurch Akademiker in der Stadt halten, sind wichtig für unseren Haushalt. Einnahmen aus dem Einzelhandel, der Gastronomie und dem Handwerk, durch deren Mitarbeiter und die Gewerbesteuer sind das Rückgrad der Stadt. Eine konsequente Förderung dieser Wirtschaftszweige sind daher für den Wohlstand der Stadt und damit den Möglichkeiten, die die Stadt seinen Bürgern bieten kann, entscheidend. Ich heiße unsere Schweizer Nachbarn ausdrücklich in unserer Stadt willkommen. Ohne diesen Zufluss sähe unsere Stadt schon heute wesentlich weniger schön aus. Die nahezu durchgehend renovierte Altstadt ist ein Ergebnis dieses Zuflusses.
Das Bodenseeforum war in seiner Ausrichtung als Kongresshaus offensichtlich eine Fehlplanung. Dennoch halte ich das Vorhandensein dieser Räumlichkeit in dieser Lage für ein Geschenk für die Stadt. Dieses dem breiten Publikum zu öffnen, halte ich für den besten Weg, die Akzeptanz zu verbessern. Durch ein gutes Management mit interessanten Veranstaltungen kann das Forum in seiner finanziellen Gesamtbetrachtung (Kaufkraft die in die Stadt kommt etc.) durchaus rentabel werden. Daher müssen nach meiner Meinung Fehler wie z.B. des fehlenden lokalen Caterings und das Vorhandensein nahegelegener Übernachtungsmöglichkeiten korrigiert werden. Eine Schließung oder eine komplette Umwidmung halte ich dagegen für den falschen Entschluss.
Soziales und GesundheitDem Wahlprogramm ist hier nur wenig hinzuzufügen. Natürlich ist mir die flächendeckende ärztliche und Arzneimittelversorgung ein persönliches Anliegen. Patientennahe Versorgung ist eines der Aushängeschilder unseres Gesundheitssystems. Ich lebe in meiner Apotheke den Gedanken des sozialen Austauschs in allen Lebenslagen. Ein stabiles soziales Gefüge ist die beste Medizin. 
Lebensqualität im Alter
Dem Wahlprogramm ist auch hier nur wenig hinzuzufügen. Nach meiner Überzeugung ist aber die Weiterentwicklung von Pflegekonzepten außerhalb von Pflegeheimen der Schlüssel für ein zukünftiges Versorgungskonzept. Die Vollpflege in einem Heim darf nur der letzte Schritt sein. Die Versorgung zuhause ist dagegen für den Betroffenen und das Gesamtsystem entlastender. Neuen Wohnraum dabei so flexibel zu gestalten, dass Wohnungen passend verkleinert werden können, gehört natürlich ebenfalls dazu.
Familie und Bildung
Familie als Keimzelle für Sozialisierung, Grundbildung und zur Vermittlung eines modernen Werteverständnisses, halte ich für unersetzlich. Wo dies aber nicht möglich ist, sollte das soziale Umfeld und damit auch die Kommune helfend beispringen. Diese Rangfolge zu wahren und gleichzeitig die Angebote seitens der Kommunen zu stärken, halte ich für wichtig, um jedem Mitbürger, ob groß oder klein, alle Chancen zu bieten, die unsere offene Gesellschaft ermöglicht.   
Schüler & StudierendeHinsichtlich der Förderung unserer wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt ist dem Wahlprogrogramm wenig hinzuzufügen.
Ich komme aber noch aus einer Generation in der eine "Wunderbar" oder die "Alte Druckerei" oder ein "Tanzschiff" Treffpunkte für die Jungend in der Altstadt dargestellt haben (das war in den 90er Jahren). Diese Möglichkeiten sind heute leider zum großen Teil verloren gegangen. Ich halte eine lebendige Veranstaltungs- und Unterhaltungskultur für wichtig. Ich möchte keine Altstadt, die die Lebhaftigkeit des Tages in die Abendstunden mitnimmt. Das setzt auch Verantwortung auf seiten der Nutzenden voraus und diese würde ich genauso einfordern. 
Kultur
Konstanz hat ein ausgezeichnetes Kulturangebot. Dieses soll weiter gefördert werden. Eine gesunde Mischung aus anspruchsvollen und für die Breite der Bevölkerung ausgerichteten Angeboten halte ich für wichtig, um die Kosten für diesen Bereich rechtfertigen zu können. In die Grundausrichtung darf und sollte die Politik Einfluss nehmen. Die künstlerische Gestaltung im Einzelnen dagegen sollte frei sein.
Umwelt
Dem Umwelt- und Klimaschutz darf sich keiner verschließen. Der Berücksichtigung dieser Aspekte muss höchste Priorität eingeräumt werden. Dennoch ist nicht alles, auf dem Umweltschutz draufsteht, auch tatsächlich Umweltschutz. Nicht alles, was machbar ist, ist auch sinnvoll. Hier ist Augenmaß gefordert. Hier helfen Dogmen und Pauschalforderungen in keiner Richtung der Diskussion. Wer sich auf Kosten der Umwelt bereichert ist aber in meinem Konstanz kein willkommener Mitbürger.
Verkehr und InfrastrukturDie Verkehrsentwicklung ist im Umbruch. Diesem müssen wir vorausschauend Rechnung tragen. Gleichzeitig sind wir eine Stadt, wie vom Tourismus und Einzelhandel lebt. Beides fordert, dass eine hohe Mobilität in der und in die Stadt garantiert ist. Mit Verboten treiben wir die Besucher in andere Städte und wir verlieren in allen Belangen. Daher sollten gesteuerte Angebote gemacht werden. Der Anspruch muss sein, diese Angebote so gut zu gestalten, dass der Besucher sie nicht ablehnen will. Dies schließt alle Fortbewegungsarten ein. Ich halte hier die Fahrradstrasse in seiner aktuell gelebten Ausprägung für keine zielführende Lösung (Petershauser Str. pfui, Schottenstrasse naja). Ich möchte prüfen, ob da andere Städte nicht schon bessere Lösungen entworfen haben. Und wie sie oben sehen, fahre ich selbst gerne Fahrrad. Hinsichtlich Altstadtverkehr halte ich die C-Lösung nur für einen Zwischenschritt. Der Kern des immer seltener werdenden Problems der Staus auf der Bodanstrasse ist der Döbelekreisel und die Verkehrsführung in die Europastrasse. Wenn hier ab Freitag und Samstag nachmittags der Abfluss beschleunigt wird, ist das Problem gelöst. Einzelne Stautage wie an Ostern oder vor Weihnachten gehören zum Stadtbild jeder größeren Stadt in Deutschland. Diese zu lösen würde für 330 andere Tage im Jahr vollkommen übertriebene Ausbauten bedeuten, die ich nicht würde haben wollen.
Stadtentwicklung
Konstanz ist attraktiv. Wir werden uns langsam aber sicher über die Grenze von 100 000 Einwohner wachsen. Wollen wir das? Wollen wir die Wohnpreise im Griff halten, ist eine kontinuierliche nicht anheizende Ausweisung weiteren Baulands wichtig und richtig. Es geht also weniger um das wollen, sondern darum, dass wir auch bei diesem Wachstum die Attraktivität für uns Einwohner erhalten oder sogar verbessern. Ein kleineres rechtsrheinisches Zentrum am Brückenkopf Nord und damit eine gewisse Entzerrung für den täglichen Einkauf halte ich für durchaus positiv. Grundsätzlich zeichnet sich Konstanz aber durch seine gesunde Entwicklung einer lebendigen Altstadt aus. Diese weiter zu entwickeln, schreibe ich mir auf die Fahne. Einen inhabergeführten Einzelhandel und eine abwechslungsreiche Gastronomie sind hier besonders wichtig. Schandfleck ist für mich das KleinVenedig mit dem angrenzenden Bahngelände. Dieses Gebiet muss dringend in Kooperation mit Kreuzlingen entwickelt werden.
SicherheitIch bin ein liberal denkender Mensch. Georg Orwells Phantasien sind mir zuwider. Daher freue ich mich, dass die Freien Wähler sich vehement gegen die überbordenden Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen positionieren. Jeder kann die Risiken selbst einschätzen, die er in Konstanz oder bei einem Urlaub in Nordafrika eingeht.


Der Kandidat in der Öffentlichkeit 2019

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