01-weisschedel-e.jpg - 54.87 Kb Dr. Ewald Weisschedel 13.09.2018

 

Wohin Du armer Radtourist!!

Schon seit Jahren bitten wir die Verwaltung, die Wegeleitung für die zahlreichen Radtouristen in unsrer Stadt zu verbessern. Jeder von uns kann fast täglich ratlose Gruppen beobachten, seis an Klein Venedig, am Anfang oder Ende der Seestrasse, der Kreuzung Hebelstrasse- Eichhornstrasse und vielen Kreuzungen mehr. Wir einheimischen Fahrradfahrer lernen sehr rasch, welcher Weg für uns der schnellste, der schönste oder der erbaulichste ist, dafür brauchen wir keine Schilder. Unsere Stadt hat sich in vielerlei Hinsicht sehr positiv für Fahrradfahrer entwickelt und das ist gut so, aber den Touristen nutzt das wenig, wenn sie erst einmal anhalten und absteigen müssen, um die kleinen Schilder mit Punkten und Zielen studieren zu können. Um zu sehen, wie es geht, müssen wir nur aufmerksam zu unseren Nachbarn schauen. In der Schweiz wird der Fahrradfahrer ernst genommen, dort muss er nicht absteigen und womöglich nachfragen wo es nach Romanshorn geht. Dort gibt es ausreichend groß dimensionierte Schilder in einer einheitlichen Farbgebung, die beim Fahren gut zu sehen sind, und die Hauptrichtung anzeigen.

Ich halte das derzeit für viel wichtiger, als über neue Fahrradachsen nachzudenken. Im Übrigen halte ich die im Südkurier vorgestellte Fahradtrasse von der Stadt über die Mainaustrasse, Beethovenstrasse, vorbei an Don Bosco zur Fähre schon aus Kostengründen für unsinnig. Die Einheimischen suchen ihren besten Weg und für unsere Gäste ist ein Weg, der vielleicht etwas länger, aber dafür schöner ist, viel attraktiver. Eine Streckenführung über die Seestrasse, die verkehrsberuhigte Eichornstrasse, durch den Jakobswald und die Lindauerstrasse zur Fähre ist doch viel attraktiver.

 

 


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