Umwelt Eine nachhaltige Verkehrspolitik hat den Umweltschutz mit in die Planung einzubeziehen. So fordern wir eine Umstellung unserer öffentlichen Verkehrsmittel auf ökologisch nachhaltige Antriebsarten. Beim Baumschutz stellen wir uns hinter die engagierten Mitarbeiter der TBK, die sich vorbildlich für den Erhalt unseres städtischen Grüns einsetzen. Wir setzen uns für eine gute Balance zwischen Ökonomie und Ökologie ein.

 

Sport Der Breiten- und der Schulsport brauchen weiterhin tatkräftige Unterstützung. Es müssen ausreichend Sportanlagen und -flächen zu vernünftigen und gerechten Bedingungen geschaffen und überlassen werden. Das Bodenseestadion muss endlich ertüchtigt und nutzbar gemacht werden. Moderne, frei verfügbare Sportanlagen müssen weiter ausgebaut werden.


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Teilhabe, Integration und Inklusion Wir schätzen die Leitlinien der Bürgerbeteiligung von Konstanz. Sie sind eine gute Möglichkeit für engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger sich unmittelbar in ein öffentliches Vorhaben einzubringen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufnahme einer Planung auf die Vorhabenliste der Stadt zu initiieren. Die Beteiligung an Entscheidungen in Konstanz, z.B. an Bauvorhaben, soll aus unserer Sicht zu jeder Zeit von Transparenz, klarer Kommunikation und vor allem dem aktuellen Stand der Realisierbarkeit geprägt sein.

Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass alle in Konstanz Lebenden, egal woher sie kommen oder in welcher sozialen Lage sie sich befinden, am öffentlichen Leben teilhaben können. Es sollen vorhandene und neue Projekte, Angebote und Initiativen dauerhaft unterstützt werden, die Annäherung ermöglichen, Kommunikation fördern und Grenzen abbauen. Die Quartierszentren und Begegnungscafés in Konstanz sind dafür gelebte Beispiele.


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Sicherheit Wir fordern ein Sicherheitskonzept für unsere Stadt, das den nötigen Schutz garantiert, uns in unserer Freiheit aber nicht über Gebühr beschneidet. Konstanz ist eine offene, freundliche Stadt. Feste hinter Gittern, wie das letztjährige Weinfest, nehmen wir nicht hin. Gefahren lauern überall und lassen sich nicht komplett ausschließen.

 

Stadtentwicklung Bevölkerungswachstum muss nicht Ziel der Stadtentwicklung sein. Es ist eine Illusion, dass Wachstum bezahlbaren Wohnraum nach sich zieht. Die Frage, wo wir als Stadt eigentlich hinwollen, muss endlich diskutiert werden.

Der Versuch, die Ansiedlung von Großunternehmen zu fördern, darf nicht den Blick auf das klein- und mittelständische Gewerbe verstellen. Der Mittelstand ist und bleibt das Rückgrat der Konstanzer Gesellschaft. Er ist identitätsstiftend und garantiert sichere Arbeitsplätze.

Bei der Stadtentwicklung darf der Blick nicht nur auf die Altstadt gerichtet werden. Es muss zur Kenntnis genommen werden, dass Petershausen der geographische Mittelpunkt der Stadt ist, in dem zugleich auch die meisten Menschen wohnen. Hier wollen wir städtebauliche Prozesse anregen, die diesem Umstand Rechnung tragen.


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