Aktuelles


Nächste Fraktionssitzung der FWK

Montag, 14.07.2014 um 18.00 Uhr im Brigantinus

 

 

 

Südkurier vom 24.06.2014 

Dank und Anerkennung für unsere ehemaligen Gemeinderäte, Regine Rebmann und Alexander Stiegeler 

 

Regine Rebmann Seit 2004 war Regine Rebmann Mitglied im Konstanzer Gemeinderat - zunächst wurde sie auf der Liste der FDP gewählt. 2008 wechselte sie zu den Freien Wählern und wurde 2009 im Amt bestätigt. Die Juristin und Tochter des früheren Generalbundesanwalts Kurt Rebmann (1924-2005) engagierte sich unter anderem in den Themen Kinderbetreuung und Schulen, sie arbeitete im Spitalausschuss mit und machte vor allem im Technischen und Umweltausschuss öffentlich auf sich aufmerksam: Vehement vertrat sie immer wieder die Interessen der Autofahrer, warb für neue und kämpfte gegen die Streichung vorhandener Parkplätze. Ihr politisches Profil war liberal und wirtschaftsfreundlich, immer wieder erhob sie ihre Stimme im Sinne von Gewerbetreibenden und setzte sich für die Schaffung neuer Arbeitsplätze ein. Regine Rebmann hätte im Gemeinderat gerne weitergemacht, verfehlte aber die nötige Stimmenzahl um einige hundert. (rau)

Alexander Stiegeler Seit 2004 saß der kunstsinnige Alexander Stiegeler für die Freien Wähler im Gemeinderat. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph hat sich in seiner Amtszeit vor allem um die Bereiche Kultur und Architektur gekümmert. Das letzte große Projekt für das Stiegeler gekämpft hat, war ein Stadttunnel unter dem Bahnhofplatz. So sollte der Platz weitgehend verkehrsfrei und auch neue unterirdische Parkplätze geschaffen werden. Die 18-Millionen-Euro-Idee fand aber im Dezember 2013 keine Mehrheit im Gemeinderat. Erfolgreicher war Stiegeler im Bereich der Kultur. Für das Rosgartenmuseum hat er viel Geld für den Ankauf von Kunstgegenständen eingeworben. Im Jahr 2008 erhielt Alexander Stiegeler für seine Verdienste um die Gesellschaft der Freunde des Rosgartenmuseums die Stauffermedaille des Landes Baden-Württemberg. Bei der diesjährigen Kommunalwahl hatte Stiegeler auf eine erneute Kandidatur für den Gemeinderat verzichtet. (lün)

 

 

 

Südkurier vom 15.05.2014 

Statement zum Thema Wirtschaft von Jürgen Faden 

Wir wollen Teil eines Gemeinwesens sein, das den Mut hat, wichtige Ausgaben zu tätigen und gleichzeitig die Disziplin, sich überzogenen Wünschen zu verweigern. Deshalb stehen die Freie Wähler Konstanz für: Das Veranstaltungshaus am Seerhein, Neugründungen, die sich aus der HTWG und der Universität entwickeln, einen neuen Standort für das Technologiezentrum, der für junge Unternehmer(innen) neue Möglichkeiten eröffnet und finanzierbar ist, Stärkung von Handwerk, Handel und Dienstleistungen, den Ausbau der Gewerbegebiete in den Vororten, eine Organisation, die Wirtschaftsförderung, Tourismus und Veranstaltungsmanagement verbindet, um die Marke Konstanz zu stärken, den Abbau des Investitionsstaus im städtischen Haushalt, die solide Finanzierung aller Maßnahmen und den moderaten Abbau der städtischen Verschuldung, ein langfristig angelegtes Ausgaben- und Investitionsprogramm. Für uns gilt: Solide wirtschaften, Neues wagen und dabei vorausschauend investieren.

 

Am Montag, 19. Mai diskutierten die Freien Wähler mit Vertretern des Handels über das Thema "Handel in Konstanz - Wachstum ohne Grenzen?".

 

 

Südkurier vom 20.05.2014 

Statement zum Thema Kultur von Petra Rietzler 

Konstanz als kulturelles Oberzentrum soll erhalten bleiben. Die Freien Wähler Konstanz stehen hinter unseren institutionellen Kultureinrichtungen wie Philharmonie, Stadttheater und den städtischen Museen. Hier gilt es, konsequent dafür zu sorgen, dass der öffentliche Kulturauftrag, der Bevölkerung den Zugang zu ästhetischen Erfahrungen zu ermöglichen, gewährleistet wird. Die Kommune soll dabei als „Ermöglicher“ auftreten und für ausreichend und adäquate Spielstätten sorgen, unter anderem durch ein Veranstaltungshaus. Nur die aktive Förderung der sogenannten „Hochkultur“ ermöglicht eine vielfältige und lebendige Freie Kulturszene, die für unsere Stadt nicht minder wichtig ist. Die öffentliche, kulturelle Grundversorgung ist nur durch das Zusammenspiel von Stadtverwaltung, Gemeinderat, öffentlichen und privaten Kulturträgern zu erreichen. Für Konstanz als kulturelles Oberzentrum soll das Kulturamt wieder eingeführt werden, das gemäß definierten kulturellen Leitlinien Impulse gibt und für Entscheidungsgrundlagen sorgt. Die Lebensqualität einer Stadt wird direkt am vielfältigen und lebendigen Kulturleben festgemacht

 
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