Aktuelles


Suedkurier vom 29.04.2014

Damit Konstanz aus dem Stau fährt.

Statement von unserem Stadtrat Anselm Venedey 

Die Zukunft: Elektrobusse, Hybridfahrzeuge, Elektromobile bringen Menschen in die Stadt. Autos sind nur noch drei Meter lang – mehr Autos passen auf gegebene Parkflächen. Fußgänger und Radler haben Vorfahrt auf Nebenstraßen bei Tempo 30. Eilige fahren auf den Hauptstraßen Tempo 50. Die Elektroseilbahn verbindet Uni, Park-and-Ride-Platz und Altstadt bei niedrigstem Energieaufwand in nur 15 Minuten. Am Bahnhofboulevard fahren nur noch Elektrobus und Elektrotaxi. Hauptbahnhof mit Parkplätzen ist der Bahnhof Wollmatingen. Reisende steigen hier ein, aus und um – auch zum neuen Knoten Sternenplatz. Private Fähren verbinden links- und rechtsrheinische Gebiete. Fuß- und Radwegnetz sind modern ausgebaut und klug beschildert.

Bis dahin? Verkehrslenkende Maßnahmen, die Wohnqualität und Verkehrssicherheit garantieren. Notfalls wird gesperrt und nicht nur gedroht! Einzelhändler versuchen durch konzertierte Aktionen zum aller Nutzen die Kunden auch auf den Wochenanfang zu locken. Der Park-and-Ride-Platz an der neuen Rheinbrücke wird sofort hochwertig ausgebaut. Der Altstadtring wird gleich mit Busspuren versehen. Ein „Runder Tisch Verkehr“ mit Vertretern aus Bürgerschaft, Handel, Verwaltung und Politik bildet sich sofort, um Verständnis für scheinbar widerstrebende Interessen in kreatives Handeln für Konstanz umzuwandeln.

 

SÜDKURIER VOM 09.04.2014 (pz)

Die Freien Wähler legen los

Konstanz  -  Mit Ewald Weisschedel an der Spitze starten die Freien Wähler in den Wahlkampf. Einen Tunnel unter dem Bahnhof wollen sie nicht mehr

Das dürfte die größte Überraschung der Freien Wähler sein. Hatten die sechs Mitglieder im Gemeinderat noch einen unterirdischen Seezugang vom Bahnhofplatz aus befürwortet, hat sich ihre Meinung zu dem 15-Millionen-Euro-Projekt zwischenzeitlich geändert. Beim Europan-Wettbewerb zu einer möglichen Gestaltung von Klein Venedig hätten Entwürfe gezeigt, dass es auch andere Lösungen für eine bessere Anbindung von Altstadt an den See gebe, sagte Stadträtin und Kandidatin Regine Rebmann beim offiziellen Wahlkampfauftakt am Montag. Über eine Lösung für die fehlende Barrierefreiheit am Bahnhof sprachen die Freien Wähler nicht. 

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Südkurier vom 27. November 2013

Freie Wähler setzen auf eine bunte Liste


Konstanz -  Sie sind die schnellsten in Konstanz: Die Freien Wähler haben 42 Kandidaten für den Gemeinderat nominiert. Besonders spannend an der Liste: Sie kündigt einen Generationenwechsel an

Die Zukunft hat an diesem Abend vor allem zwei Gesichter, und sie sitzt mit am großen U-förmigen Tisch der bürgerlichen Gaststätte. Cornelius Stiegeler, 36 Jahre alt, hat gegenüber von seinem Vater Alexander Platz genommen, Fredericke Weiner, 23 und Studentin an der Uni, neben ihrer Mutter Gabriele. Beide wollen sie am 25. Mai in den Gemeinderat gewählt werden, beide sind Kinder amtierender Stadträte. Die Freien Wähler, das wird bei dieser Nominierungsversammlung deutlich, stecken mitten im Generationenwechsel. Alexander Stiegeler tritt im Mai nach 10 Jahren ehrenamtlichter Arbeit im Kommunalparlament nicht erneut an, Gabriele Weiner schon. Die beiden Politiker-Kinder wollen die Arbeit ihrer Eltern fortführen, aber auch eigene Akzente setzen. Cornelius Stiegeler will sich wie sein Vater um Kunst und Kultur kümmern, aber auch um das Thema Immobilien. Fredericke Weiner findet die Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadt „nicht so gut“ und will die alternative Kultur fördern.

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