Aktuelles


Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Interessierte der Freien Wähler,

wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Fraktionssitzung am:

Montag, den 11.06.2018 um 18.00 Uhr in die Nebenräume des Cafés Wessenberg

Wir freuen uns auf den politischen Austausch mit Ihnen!

 

 

01-weisschedel-e.jpg - 54.87 Kb Obdachlos in Konstanz

In der Gemeinderatssitzung im Mai wurde das Konzept zur „Verhinderung von Obdachlosigkeit und Obdachlosenhilfe“ beraten. Auch wenn die Stadt in der Vergangenheit viel erreicht hat, um die Lebenssituation dieser lobbyarmen Bevölkerungsgruppe zu verbessern, stößt die Verwaltung derzeit an ihre Grenzen. Die Häuser am Mühlenweg, der Hafenstraße und im Haidelmoos waren immer als Übergangslösungen gedacht, bis die Wohnsitzlosen eine neue Bleibe finden. Der angespannte Wohnungsmarkt führt aber dazu, dass die erwünschte Fluktuation ausbleibt und die Bewohner teils jahrelang in den Unterkünften wohnen.

Wie der Bericht darlegt, sind aber inzwischen auch Betroffene aus der Mitte der Gesellschaft von Wohnraumverlust bedroht. Nicht selten führt eine Trennung dazu, dass die alleinerziehende Mutter die Miete nicht mehr begleichen kann und mit einer Räumungsklage konfrontiert wird. Hier setzt das vorgestellte Konzept an. In Zusammenarbeit mit dem Amtsgericht, dem Jobcenter, der Wobak und dem. Sozialamt werden bei drohender Räumungsklage Wohnberatungen durchgeführt mit dem Ziel Wohnungslosigkeit zu verhindern. So wurden 2017 insgesamt 158 Personen in Wohnungsnot beraten, davon 36 alleinerziehende Mütter, erschreckend aber auch, dass 121 Kinder und Jugendliche von Wohnungsnot oder drohender Räumungsklage betroffen waren.

Eine wesentliche Rolle spielen hierbei natürlich die hohen Mieten und der knappe Wohnungsmarkt. Das ist ein weiterer wichtiger Grund, mit großem Einsatz, die Wohnungsnot zu lindern. Das geht unseres Erachtens nur durch eine rasche Entwicklung eines neuen Baugebietes. Unser Respekt und Dank gilt all denen, die sich hochengagiert dieser schwierigen Aufgabe stellen.

Dr. Ewald Weisschedel

 

 

Sehr geehrte Mitglieder der Freien Wähler,

 

die sitzungsfreie Zeit hat ein Ende und wir hoffen, dass Sie alle ein paar erholsame Feiertage genießen konnten.

 

Wir treffen uns zur öffentlichen Fraktionssitzung am:

Montag, den 04.06.2018 um 18.00 Uhr

in den Nebenräumen des Cafés Wessenberg


Wir beginnen zunächst mit der Besprechung der Sitzungen und ab

19.00 Uhr begrüßen wir die Bewerber für die Theaterintendanz: Daniel Grünauer, Dr. Daniel Morgenroth, Ingo Putz und Heike Frank


 

 

Wie werden unsere Kinder klug?

Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Die Auswahl der Schule ist dabei von grosser Bedeutung. Doch was gibt den Ausschlag für diese oder jene weiterführende Schule in Konstanz? Die Eltern waren selbst auf der Schule, das soziale Umfeld scheint zu passen, die Schulleitung versteht es, Eltern zu begeistern, man glaubt, es würde hier oder da leichter fallen, zum Abitur zu kommen... Dann kommt die Gemeinschaftsschule! Haben nicht die führenden Länder in der Pisastudie solche Schulen? Das wollen wir auch! Nur leider haben unsere Gemeinschaftsschulen herzlich wenig mit den Schulen z. B. in Finnland zu tun. Wir haben grössere Klassenteiler, weniger Arbeitsräume für die Lehrer, grössere soziale Unterschiede in der Gesellschaft mit weniger Durchlässigkeit, es gibt weiterhin verschiedene Schultypen parallel usw. In Städten, die schon länger Gemeinschaftsschulen haben, gibt es inzwischen einen rückläufigen Trend bei den Anmeldungen. Wird das bei uns auch bald so sein? Und wie werden wir dann reagieren, nachdem wir derzeit unser Gemeinschaftsschulsystem wegen der aktuell riesigen Nachfrage noch ausbauen müssen? Und wie wird sich die nächste Landesregierung positionieren? Als Schulträger müssen wir den Entscheidungen der Landes- und Bundespolitik „hinterherbauen“ – koste es, was es wolle. Derweil sinkt das Bildungsniveau, die sozialen Unterschiede werden immer grösser – egal ob gerade Grün, Rot oder Schwarz regiert. Ein einheitliches Konzept für bestmögliche Förderung der Kinder muss her, das Chancengleichheit schafft und nicht danach schielt, möglichst viele Abiturienten zu produzieren. Dann können wir auch sinnvoll planen.

Anselm Venedey Stadtrat FW

 

 

03-faden-j.jpg - 57.85 Kb BUND vergibt Wohnberechtigungen

 

Wer zukünftig in Konstanz wohnen möchte hat nicht mehr die freie Wahl des Wohnortes. Er muss sich dem Wohlwollen des BUND stellen. Dieser entscheidet über die Zusammensetzung der künftigen Bevölkerung von Konstanz. Wie vor kurzem der Presse zu entnehmen war, plädiert der BUND für einen Stopp der Ausweisung neuer Baugebiete. Wie jedem bewusst, ist die Versorgung mit Wohnraum in sämtlichen Segmenten eines der Kernprobleme in Konstanz. Bei vollem Bewusstsein und einer nicht zu überbietenden Ignoranz nehmen der Vorstand und die Mitglieder des BUND die Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsgruppen in Kauf. Um auf das Bevölkerungswachstum in Konstanz angemessen zu reagieren, ist die Entwicklung neuer Baugebiete, auch in den Außenbereichen, zwingend erforderlich. Eine rein innerstädtische Nachverdichtung, wie in den letzten Jahren erfolgt, reicht nicht aus um den Wohnraumbedarf auch nur annähernd zu decken. Abgesehen davon hat Konstanz keine nennenswerten großen innerstädtischen Reserveflächen mehr, welche nicht schon in den Planungen Berücksichtigung fanden.

Die Forderung, dass Konstanz keine Stadt für Reiche werden dürfe, ist eine Diskriminierung von Teilen der Bevölkerung. Wobei die Grenze zwischen Arm und Reich nicht definiert ist. Wer ist arm, wer ist reich? Die Definition des BUND steht noch aus.

Mit dieser Haltung sorgt absurderweise ausgerechnet der BUND dafür, dass sich nur noch die von Ihnen betitelten „Reichen“ Wohnraum in Konstanz leisten können.

Liebe BUND-Mitglieder und Freunde, rücken Sie etwas zusammen und machen Sie doch Platz für den Rest der Bevölkerung.

Jürgen Faden, Gemeinderat FW


 
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