Aktuelles


06-vendedy-a.jpg - 65.48 Kb Anselm Venedey, 14.04.2018 "Hört endlich zu!

 

Die Zukunft unserer Gesellschaft liegt in den Händen der Jugend. Doch den grössten Teil dieser Gesellschaft machen die Seniorinnen und Senioren aus. Ihnen muss unsere Unterstützung mindestens im gleichen Masse gelten wie der Jugend.

Spricht man mit älteren Menschen, so hört man immer wieder die gleichen Sorgen: Mangelnde Barrierefreiheit, Konflikte mit Radfahrern in den Fussgängerzonen und auf Spazierwegen, schlecht lesbare Ausschilderungen im Strassenverkehr und in Amtsgebäuden, unebene Beläge auf Wegen und Plätzen. Und es gibt noch viele weitere Beispiele.

Wir müssen endlich unser Augenmerk vermehrt auf die schwächeren Mitglieder unserer Stadtgesellschaft richten. Weitere Bereiche in der Innenstadt müssen reine Fussgängerzonen werden wie z. B. die Hohenhausgasse! Das Befahren der Fussgängerzonen durch Radfahrer muss wieder reduziert werden! Fussgängerquerungen müssen von parkierenden Autos freigehalten werden! Beschilderungen in allen öffentlichen Gebäuden müssen leicht lesbar angebracht werden! Warum gibt es für junge Menschen ein u20 Ticket bei den Bussen, aber z. B. kein ü70 Ticket für die älteren? Wir freuen uns, dass die Seniorinnen und Senioren sich mit ihren Anliegen lautstark an die Verwaltung und die Politik wenden. Aber wir sind der Meinung, dass der Stadtseniorenrat, analog zu den Rechten des Behindertenbeauftragten, direktes Rederecht in den Ausschüssen, wie dem Spitalausschuss oder dem TUA, und im Gemeinderat erhalten soll, sofern die Belange der vielen älteren Menschen in unserer Stadt direkt betroffen sind. Die Erfahrungen der älteren Mitmenschen sind zu wichtig, als dass man auf sie verzichten könnte.

 

 

 

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Einweihung der Mitarbeiterwohnungen in der Luisenstraße.

Tolle Wohnungen für Mitarbeiter der Spitalstiftung und des Klinikums Konstanz. Für 8,00 €/qm eine wichtige Maßnahme für bezahlbaren Wohnraum!

 

 

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Bürgerinformation im Büdingenpark, die Freien Wähler waren auch dabei.

 

Wir beenden die sitzungsfreie Zeit....

und treffen uns wie immer am Montag, den 09.04.2018 um 18.00 Uhr

in den Nebenräumen des Cafés Wessenberg.

Um 18.00 Uhr begrüßen wir unsere Gäste vom Stadtseniorenrat.

Wir freuen uns auf den politischen Austausch mit Ihnen.

Sie möchten uns als Gast besuchen? Schreiben Sie uns eine Email an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 

01-weisschedel-e.jpg - 54.87 Kb April 2018 Büdingenpark

Länger als ein halbes Jahrhundert befindet sich jetzt schon das Büdingengelände im Dornröschenschlaf.

Die nur auf das Notwendigste beschränkten Pflegemaßnahmen und die Unzugänglichkeit haben mitten in unserer Stadt eine kleine Wildnis entstehen lassen. Alle bisher vorgelegten Pläne für eine Bebauung scheiterten am Baufenster, dem Baurecht oder waren so grotesk, dass eine Genehmigung überhaupt nicht in Frage kam.

Die jetzt vorgelegten Pläne sind der erste ernsthafte Versuch, ein dem Grundstück angemessenes Gebäude zu errichten. Die Entwürfe finden auch die Zustimmung des Gestaltungsbeirates und die geplante Nutzung führt die frühere Nutzung als Sanatorium fort, modern heißt das heute Rebalance. Der Investor schafft über 100 Arbeitsplätze und im Gegensatz zu früheren Planungen wird die verkehrliche Belastung deutlich geringer. Die vielfach geäußerten Bedenken, dass das Baurecht nicht beachtet wird, ist meines Erachtens absurd. Welcher Bauherr plant denn teuer ein Gebäude, das der ersten juristischen Beurteilung nicht standhält und Kontrolleure in diesem Punkt gibt es sicherlich viele.

Durch das Vorhaben bekommt die Stadt eine neue Attraktion, es werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die Bevölkerung bekommt endlich wieder Zugang zum Park und ein attraktives Café.

Dr. Ewald Weisschedel

 

 
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